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Harkány, der Kurort
 

Harkány, der Kurort  


Harkány, einer der bedeutendsten Kurorte Ungarns, liegt in Süd-Transdanubien, im Tal der Drau. Sein Name wird zum ersten Mal in einem aus 1323 stammenden Dokument als "Nagh Harkan" erwähnt. Das Gebiet war bereits vor dem Mittelalter bewohnt, dies beweisen die Befunde aus den Awaren- und Römerzeiten. Unter den ehemaligen Besitzern dieses Gebietes können wir auch die Garai- und Batthyány-Familie ehren, die zugleich auch die Herrschaften der benachbarten Siedlung Siklós waren.

Am Anfang der 1800er Jahre hat die Familie Batthyány, die Gutbesitzer der Umgebung mit der Trockenlegung des Sumpf- und Moorgebiets in der Umgebung von Harkány begonnen. An den Entsumpfungsarbeiten hat auch János Pogány, Fronbauer aus Gyûd teilgenommen, der - indem er mit seinen bisher schmerzhaften, geschwollenen Beine tagelang im schlammig-sumpfigen Wasser getreten ist, die heilbringende Wirkung des Wassers entdeckt und genossen hat,  "bis er seine Beschwerden im Oktober 1823 erfreulicherweise endgültig losgeworden ist."

1867 konnten die chemischen Analysen des Chemikers Károly Than die Wirksamkeit des Wassers nachweisen. Man hat mit der Entwicklung der Siedlung begonnen - und heute, beinahe 150 Jahre später nimmt Harkány jedes Jahr eine Million Gäste auf.

Das fast auf eine Geschichte von 180 Jahren zurückblickende Thermal- und Strandbad wurde in den vergangenen Jahren zu einem weltweit bekannten Ferienort. Sein speziales Heilwasser mit seinem hohen Sulfid- und Spurenelementengehalt ist ausgezeichnet geeignet zur Behandlung von allen Krankheitsarten der Bewegungsorgane, von gynäkologischen ung Magenbeschwerden, nicht nur durch Baden, sondern auch in Form von Schlammpackung und Trinkkur.

Die günstige Heilwirkung folgt aus der Zusammensetzung des Wassers, da die in mg angegebene Menge der in 1 Liter Wasser gelösten Ionen sind die folgende:

Zusammensetzung des Heilwassers in Harkány:

Natrium: 170 mg/l  Kalium: 15 mg/l - Ammonium: 2,9 mg/l
Kalzium: 53,4 mg/l - Magnesium: 13,8 mg/l - Kationen insgesamt: 255,1 mg/l
Klorid: 112 mg/l - Bromid: 0,23 mg/l - Jodid: 0,1 mg/l - Fluorid: 1,2 mg/l
Wasserstoffkarbonat: 537 mg/l - Sulfid: 13 mg/l - Phosphor insgesamt: 9,1 mg/l
Anionen insgesamt: 667,73 mg/l - Metaborsäure: 7,0 mg/l 
Metakieselsäure: 51,0 mg/l - Freie Schwefelsäure: 131,0 mg/l

Indikation und Kontraindikation des Harkányer Heilwassers:

Indikation: Arthrosen, Arthrosen / deg. Erkrankungen d. Gelenke, Arthrosen der Hüft-/Kniegelenke, Arthrosen und Periathropathien, Übeergewicht und Arthrosen, Deg. Hüfterkrankungen, Deg. Schultererkrankungen,

Kontraindikation: Nicht behandelbare Hypertonie, Ischämische Herzkrankheiten, Kreislaufschwäche, Fieberzustand, Tuberkolose, Tumorkrankheit, Schwangerschaft, Venenentzündung, Infektionskrankheit, Epilepsie


Das Thermal- und Strandbad von Harkány ist wirklich ein Familienbadeort: befriedigt einwandfrei auch die Ansprüche von Unterhaltungs- und Erholungssuchenden mit seinem Strandbecken, Sauna und Wirbelbad, mit vielen Gaststätten, mit dem 13,5 - Hektar-Urpark sowie mit gedeckten Erholungsgebieten.

Neben dem Baden und den Heilkuren lohnt es sich auch die Umgebung von Harkány zu entdecken. Lernen wir die interessanten und wertvollen Sehenswürdigkeiten von Pécs, Villány und Siklós kennen!

 

 

 


Harkány, der Kurort  


Harkány, einer der bedeutendsten Kurorte Ungarns, liegt in Süd-Transdanubien, im Tal der Drau. Sein Name wird zum ersten Mal in einem aus 1323 stammenden Dokument als "Nagh Harkan" erwähnt. Das Gebiet war bereits vor dem Mittelalter bewohnt, dies beweisen die Befunde aus den Awaren- und Römerzeiten. Unter den ehemaligen Besitzern dieses Gebietes können wir auch die Garai- und Batthyány-Familie ehren, die zugleich auch die Herrschaften der benachbarten Siedlung Siklós waren.

Am Anfang der 1800er Jahre hat die Familie Batthyány, die Gutbesitzer der Umgebung mit der Trockenlegung des Sumpf- und Moorgebiets in der Umgebung von Harkány begonnen. An den Entsumpfungsarbeiten hat auch János Pogány, Fronbauer aus Gyûd teilgenommen, der - indem er mit seinen bisher schmerzhaften, geschwollenen Beine tagelang im schlammig-sumpfigen Wasser getreten ist, die heilbringende Wirkung des Wassers entdeckt und genossen hat,  "bis er seine Beschwerden im Oktober 1823 erfreulicherweise endgültig losgeworden ist."

1867 konnten die chemischen Analysen des Chemikers Károly Than die Wirksamkeit des Wassers nachweisen. Man hat mit der Entwicklung der Siedlung begonnen - und heute, beinahe 150 Jahre später nimmt Harkány jedes Jahr eine Million Gäste auf.

Das fast auf eine Geschichte von 180 Jahren zurückblickende Thermal- und Strandbad wurde in den vergangenen Jahren zu einem weltweit bekannten Ferienort. Sein speziales Heilwasser mit seinem hohen Sulfid- und Spurenelementengehalt ist ausgezeichnet geeignet zur Behandlung von allen Krankheitsarten der Bewegungsorgane, von gynäkologischen ung Magenbeschwerden, nicht nur durch Baden, sondern auch in Form von Schlammpackung und Trinkkur.

Die günstige Heilwirkung folgt aus der Zusammensetzung des Wassers, da die in mg angegebene Menge der in 1 Liter Wasser gelösten Ionen sind die folgende:

Zusammensetzung des Heilwassers in Harkány:

Natrium: 170 mg/l  Kalium: 15 mg/l - Ammonium: 2,9 mg/l
Kalzium: 53,4 mg/l - Magnesium: 13,8 mg/l - Kationen insgesamt: 255,1 mg/l
Klorid: 112 mg/l - Bromid: 0,23 mg/l - Jodid: 0,1 mg/l - Fluorid: 1,2 mg/l
Wasserstoffkarbonat: 537 mg/l - Sulfid: 13 mg/l - Phosphor insgesamt: 9,1 mg/l
Anionen insgesamt: 667,73 mg/l - Metaborsäure: 7,0 mg/l 
Metakieselsäure: 51,0 mg/l - Freie Schwefelsäure: 131,0 mg/l

Indikation und Kontraindikation des Harkányer Heilwassers:

Indikation: Arthrosen, Arthrosen / deg. Erkrankungen d. Gelenke, Arthrosen der Hüft-/Kniegelenke, Arthrosen und Periathropathien, Übeergewicht und Arthrosen, Deg. Hüfterkrankungen, Deg. Schultererkrankungen,

Kontraindikation: Nicht behandelbare Hypertonie, Ischämische Herzkrankheiten, Kreislaufschwäche, Fieberzustand, Tuberkolose, Tumorkrankheit, Schwangerschaft, Venenentzündung, Infektionskrankheit, Epilepsie


Das Thermal- und Strandbad von Harkány ist wirklich ein Familienbadeort: befriedigt einwandfrei auch die Ansprüche von Unterhaltungs- und Erholungssuchenden mit seinem Strandbecken, Sauna und Wirbelbad, mit vielen Gaststätten, mit dem 13,5 - Hektar-Urpark sowie mit gedeckten Erholungsgebieten.

Neben dem Baden und den Heilkuren lohnt es sich auch die Umgebung von Harkány zu entdecken. Lernen wir die interessanten und wertvollen Sehenswürdigkeiten von Pécs, Villány und Siklós kennen!

 

 

 

Harkány, der Kurort  


Harkány, einer der bedeutendsten Kurorte Ungarns, liegt in Süd-Transdanubien, im Tal der Drau. Sein Name wird zum ersten Mal in einem aus 1323 stammenden Dokument als "Nagh Harkan" erwähnt. Das Gebiet war bereits vor dem Mittelalter bewohnt, dies beweisen die Befunde aus den Awaren- und Römerzeiten. Unter den ehemaligen Besitzern dieses Gebietes können wir auch die Garai- und Batthyány-Familie ehren, die zugleich auch die Herrschaften der benachbarten Siedlung Siklós waren.

Am Anfang der 1800er Jahre hat die Familie Batthyány, die Gutbesitzer der Umgebung mit der Trockenlegung des Sumpf- und Moorgebiets in der Umgebung von Harkány begonnen. An den Entsumpfungsarbeiten hat auch János Pogány, Fronbauer aus Gyûd teilgenommen, der - indem er mit seinen bisher schmerzhaften, geschwollenen Beine tagelang im schlammig-sumpfigen Wasser getreten ist, die heilbringende Wirkung des Wassers entdeckt und genossen hat,  "bis er seine Beschwerden im Oktober 1823 erfreulicherweise endgültig losgeworden ist."

1867 konnten die chemischen Analysen des Chemikers Károly Than die Wirksamkeit des Wassers nachweisen. Man hat mit der Entwicklung der Siedlung begonnen - und heute, beinahe 150 Jahre später nimmt Harkány jedes Jahr eine Million Gäste auf.

Das fast auf eine Geschichte von 180 Jahren zurückblickende Thermal- und Strandbad wurde in den vergangenen Jahren zu einem weltweit bekannten Ferienort. Sein speziales Heilwasser mit seinem hohen Sulfid- und Spurenelementengehalt ist ausgezeichnet geeignet zur Behandlung von allen Krankheitsarten der Bewegungsorgane, von gynäkologischen ung Magenbeschwerden, nicht nur durch Baden, sondern auch in Form von Schlammpackung und Trinkkur.

Die günstige Heilwirkung folgt aus der Zusammensetzung des Wassers, da die in mg angegebene Menge der in 1 Liter Wasser gelösten Ionen sind die folgende:

Zusammensetzung des Heilwassers in Harkány:

Natrium: 170 mg/l  Kalium: 15 mg/l - Ammonium: 2,9 mg/l
Kalzium: 53,4 mg/l - Magnesium: 13,8 mg/l - Kationen insgesamt: 255,1 mg/l
Klorid: 112 mg/l - Bromid: 0,23 mg/l - Jodid: 0,1 mg/l - Fluorid: 1,2 mg/l
Wasserstoffkarbonat: 537 mg/l - Sulfid: 13 mg/l - Phosphor insgesamt: 9,1 mg/l
Anionen insgesamt: 667,73 mg/l - Metaborsäure: 7,0 mg/l 
Metakieselsäure: 51,0 mg/l - Freie Schwefelsäure: 131,0 mg/l

Indikation und Kontraindikation des Harkányer Heilwassers:

Indikation: Arthrosen, Arthrosen / deg. Erkrankungen d. Gelenke, Arthrosen der Hüft-/Kniegelenke, Arthrosen und Periathropathien, Übeergewicht und Arthrosen, Deg. Hüfterkrankungen, Deg. Schultererkrankungen,

Kontraindikation: Nicht behandelbare Hypertonie, Ischämische Herzkrankheiten, Kreislaufschwäche, Fieberzustand, Tuberkolose, Tumorkrankheit, Schwangerschaft, Venenentzündung, Infektionskrankheit, Epilepsie


Das Thermal- und Strandbad von Harkány ist wirklich ein Familienbadeort: befriedigt einwandfrei auch die Ansprüche von Unterhaltungs- und Erholungssuchenden mit seinem Strandbecken, Sauna und Wirbelbad, mit vielen Gaststätten, mit dem 13,5 - Hektar-Urpark sowie mit gedeckten Erholungsgebieten.

Neben dem Baden und den Heilkuren lohnt es sich auch die Umgebung von Harkány zu entdecken. Lernen wir die interessanten und wertvollen Sehenswürdigkeiten von Pécs, Villány und Siklós kennen!

 

 

HARKANY

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